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10/4/18

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Mahlzeit: Ein Monat vegan - eine Bilanz

[Dieser Artikel enthält unbezahlte Werbung und Links, die auf externe Seiten anderer Anbieter führen]

Vorweg: an dieser Stelle wird es nicht darum gehen, euch von der veganen Lebensweise zu überzeugen oder gut gemeinte Tipps für den Einstieg zu geben. Hierfür gibt es im Netz etliche besser geeignete Quellen.

Ich möchte lediglich meinen ersten Monat mit veganer Ernährung Revue passieren lassen und meine persönlichen Erfahrungen mit euch teilen.

Der Entschluss

Es gibt viele Gründe, sich rein pflanzlich zu ernähren und alle sind gleichwertig gut, vernünftig und sinnvoll.
Ich hatte bereits 1997 aufgrund einer Unverträglichkeit halbwegs vegetarisch / vegan gelebt. Damals fiel mir das allerdings sehr schwer, sowohl meine Gewohnheiten, als auch meine finanziellen Möglichkeiten betreffend. Also war ich relativ lax dabei und die Übung endete nach kurzer Zeit abrupt mit einem Cheeseburger.

Vor einigen Monaten meldete sich mein Körper wieder mit den alten Symptomen meiner Unverträglichkeit zurück: Bauchweh, Mattigkeit, PMS, Gewichtszunahme, Gelenkschmerzen und einem Erstarken meiner Hausstaub- und Katzenhaarallergie.
Ein weiterer, wichtiger Punkt für mich war und ist auch die Beschäftigung mit Umweltschutz, nachhaltigerem Leben und Zero Waste. Ich bin für mich zu dem Entschluss gekommen, dass ich nicht wirklich nachhaltig und verantwortungsvoll mit den Ressourcen dieser Welt umgehen kann, wenn ich weiter konsumierender Teil der Fleisch- Ei- und Milchindustrie bin.

Die Informationen

YouTube ist eine hervorragende Quelle. Selbstverständlich gehört für mich bei der Informationsbeschaffung immer eine gesunde Portion Skepsis dazu. Deshalb sehe ich mir sowohl vegan-kritische als auch -befürwortende Beiträge an.
Zwei meiner bevorzugten veganen Youtuber sind momentan Gaz Oakley von AVANTGARDEVEGAN und Sadia Badiei von  Pick Up Limes. (Beides sind englischsprachige Kanäle) Gaz kreiert unglaubliche Gerichte und zaubert immer wieder vegane Alternativen zu Fleischprodukten (seinen veganen Bacon muss ich alsbald testen!).
Bei Pick Up Limes gibt es neben Rezepten auch immer nützliche Informationen rund um die vegane Nährstoffversorgung, da Saida von Beruf Ernährungsberaterin ist. Ich hätte mir sehr gern ihren Vortrag auf dem veganen Sommerfest hier in Berlin vor zwei Monaten angehört, leider hatte ich andere Termine, aber zum Glück kann man sich diesen Vortrag auch auf YouTube ansehen.

Für Rezeptideen stöbere ich gern bei Pinterest, Instagram, ich sehe mir eigentlich ständig weitere YouTube Videos mit Rezepten und Hintergrundinfos an. Und ja, ein paar Bücher zum Thema habe ich mir tatsächlich auch besorgt.


Zum Beispiel habe ich dieses hier, des weiteren ein paar Veröffentlichungen zur China Study und noch ein paar Kochbücher, die ich teils online, teils vollkommen unerwartet als Schnäppchen in einem Klamottendiscounter, aber auch auf dem Schenkflohmarkt gefunden habe. 
Auch kritische Studien und Artikel habe ich einige gelesen, hier hab ich aber bisher nichts schlüssiges finden können, außer, dass viele Studien und ebenso viele Kritiker aus den Reihen der Lebensmittelindustrie bezahlt werden. Ein Schelm, wer dabei einen Interessenkonflikt vermutet...


Selbstverständlich habe ich die nicht alle in einem Monat gelesen. Ich arbeite noch dran.

Die Motivation

Farbenfrohes Essen, mit frischen Zutaten kochen, neue Dinge probieren; das alles macht mir sehr viel Spaß und hält mich "bei der Stange". Dazu kommt das gute Gewissen, weniger Tierleid zu verursachen. Weshalb nur "weniger"? Darauf gehe ich später genauer ein.


Diese Kartoffelpuffer mit Pfifferlingen waren eines der ersten "schnellen" Gerichte, die ich mir zubereitet hatte. Zu omnivoren Zeiten hätten unbedingt Schinken und Sahne mit hineingehört, angeschwenkt hätte ich die Pilze bis vor kurzem in ordentlich Butter. Aber die vegane Variante, ohne extra Fett zum Anbraten und mit einem Schuss Hafersahne statt normaler Sahne, ließ mich nichts vermissen. Garniert habe ich alles mit gehacktem Möhrengrün, das ich vor kurzem als interessantes Kraut für mich entdeckt habe. Ich hoffe, "Wurmi", wie die Jungs unseren Wurm im Komposthaufen nennen (sie sind der festen Überzeugung, dass es nur einer ist), verzeiht mir.


Mein erster Versuch, veganen Mozzarella zu machen, war theoretisch ein Erfolg. Allerdings erinnerte mich das Ergebnis in seiner Konsistenz mehr an einen festen Frischkäse, also habe ich den Käse teilweise entsprechend weiter verarbeitet.



Ich habe ihn mit einer Gabel zerdrückt, mit Knoblauchpulver, Oregano, Salz, Pfeffer und etwas Chilli abgeschmeckt und mit dieser Masse ausgehölte Minipaprika gefüllt.



In ein Glas geschichtet, mit ein paar Knoblauhzehen als Gesellschaft und mit Olivenöl aufgegossen wird so hoffentlich eine vegane Variante meiner geliebten Frischkäse-Paprika-Tapas daraus. Dieses Experiment muss noch bis morgen im Kühlschrak ziehen. Das Ergebnis seht ihr dann in den kommenden Tagen auf Instagram.

Ein paar kleine Spielereien, wie die App "QuitMeat" geben mir zudem auf nette, unaufgeregte Art einen groben Überblick über meinen bisherigen Weg. Ich bin schon gespant, wann ich laut dieser App theoretisch mein erstes Tier gerettet haben werde. Auch das werde ich sicher vor Begeisterung kichernd auf Instagram kundtun... 


Der Einkauf

In den ersten drei Wochen habe ich vermehrt auf vegane Alternativprodukte, wie veganen Schnitt- und Frischkäse, Wurstersatz, Pflanzenmilch, veganem Hack etc. gesetzt. Nach und nach lerne ich nun, wie ich diese Produkte selbst herstellen kann, oder, was noch besser ist: welche ich gar nicht mehr benötige. 

Dinge, wie Milch, Käse, Sourcream selbst herstellen zu können gibt mir, neben der Kosten - und Müllersparnis, auch die Kontrolle über den Geschmack meiner Nahrung zurück. Leider fand ich viele der veganen Convenience- Produkte viel zu salzig. Ein wirklich erschreckendes Beispiel war der "Vleischsalat" ganz rechts im Bild, ihn gekauft zu haben verbuche ich unter "Lehrgeld gezahlt":




Mittlerweile kaufe ich keine vegane "Wurst" mehr, ich kann jetzt auf Wurst und Aufschnitt ganz gut verzichten.
In der Übergangszeit war ich aber ziemlich glücklich, auch mal in eine Scheibe "Lyoner" beißen zu können. Das machte mir den Übergang sehr viel leichter, denke ich. Lyoner ist übrigens die einzige Sorte "Wurst", die ich in vegan mag. Alles, was ich sonst probiert habe, von der "Scheibe nach Pfefferschinken-Art" bis zur Salami schmeckte entweder nach etwas vollkommen anderem (wie der Schinken, oben links im Bild) oder einfach furchtbar. Am schlimmsten waren sämtliche Leberwurst Alternativen, eine überwürzter als die andere, aber keine schmeckte auch nur annähernd nach "Leberwurst". Vielleicht ist mein Anspruch da auch ein falscher, aber nun ist es zum Glück nicht mehr wichtig, denn ich bin "drüber hinweg".
Der Umstand, dass die meisten veganen Convenience Produkte voll von Zusatzstoffen sind, lässt mich zusätzlich mittlerweile einen großen Bogen um die meisten Produkte machen. Ganz abgesehen von der erneuten Plastikschwemme, die dank fehlender, nachhaltiger Verpackungsalternativen unser Haus in den ersten Wochen überrollte. Den Plastikwahn hatten wir eigentlich schon deutlich eingedämmt. Nun wieder Unmengen an Wegwerfverpackungen, Tetrapacks, Joghurtbechern und so weiter entsorgen zu müssen hat mich ziemlich frustriert und mit dazu beigetragen, dass ich diese Produkte nicht mehr kaufe. Die Hersteller sollten hier dringend nachbessern, denn es ist ziemlich kontraproduktiv, sich als Verbraucher zwischen zwei Übeln entscheiden zu müssen.

Die Familie

Allein unter Fleischfressern...
Nach und nach schmuggle ich meinem Männern immer mehr Gemüse, Obst und vegane Gerichte unter. Da ich sie nicht zwingen kann und will, sich ab sofort auch vegan zu ernähren, versuche ich, ihnen leckere Alternativen zu zeigen.
Natürlich bleibt es nicht aus, dass ich versuche, dem Jägermännchen die gesundheitlichen Vorzüge einer veganen Ernährung näher zu bringen und dass ich mich mit den Jungs über Essen ohne Tier drin unterhalte. Die ursprüngliche Initiative, weniger Tier zu essen, war übrigens schon vor zwei Jahren vom damals fünfjährigen Eki ausgegangen. In der Kita hatte er damals auf die Frage der Erzieherin, was er ändern würde, wenn er König wäre, das hier geantwortet:


Mittlerweile mögen zumindest die Kinder vegane Lyoner und vegane Schokoaufstriche sogar lieber, als die konventionellen Varianten. Es ist ein Anfang.
Als Mutter bin ich zu allererst natürlich darauf bedacht, dass sie all ihre Nährstoffe bekommen. Damit sie nicht, beispielsweise Vitamin B12, supplementieren müssen, werde ich zwar den Anteil an pflanzlicher Kost weiter deutlich erhöhen, ihnen aber nichts verbieten. Außerdem möchte ich sie ja nicht durch Verbote vergraulen, sie sollen und dürfen für sich selbst entscheiden.

Relativ häufig koche ich deshalb noch zwei Versionen des selben Gerichts, wie beispielsweise diese "Hühner-Reissuppe"/ "Tofu-Reissuppe". Ich denke, man kann den Unterschied sehen.
Natürlich wäre es fantastisch, wenn meine Männer ebenfalls komplett auf tierische Produkte verzichten würden. Ich werde sie jedoch nicht dazu zwingen. Das hat etwas mit Respekt voreinander und dem Recht auf Selbstbestimmung zu tun. Aber insgeheim hoffe ich natürlich auch ein bisschen, dass sie von selbst drauf kommen werden.




Der Imbiss unterwegs

Hier habe ich gemischte Erfahrungen gemacht.

Ein Asia-Imbiss in meinem Viertel bietet beispielsweise eine vollkommen vegane Variante der vietnamesischen Pho-Suppe an. Dort freut man sich sogar über meine mitgebrachten Behälter.


Asiatische und indische Restaurants haben häufig vegane Gerichte auf der Karte. Allerdings muss ich lernen, vor der Bestellung zu fragen, was sonst noch so in meinem Wunschmenü drin ist. Erst am Montag war ich mit meiner Arbeitskollegin in einem vietnamesischen Shoppingcenter hier in Berlin, wo wir spontan auch zu Mittag aßen. Allerdings waren das auf meiner Gemüse-Tofu-Pfanne keine gehackten Nüsse, wie ich zuerst annahm, sondern gefühlt mindestens eine ganze Knoblauchknolle. Das Essen war extrem lecker, allerdings hatte meine direkte Umgebung in den folgenden zwei Tagen auch noch etwas davon... (sorry dafür)

Schwieriger kann sich da ein schon ein einfacher Kaffee zum Mitnehmen vom Bäcker gestalten. Selbst im Bahnhof Friedrichstraße konnte ich auf die Schnelle keinen Backstand finden, der neben der herkömmlichen Kuhmilch eine pflanzliche Alternative bot. Also versuche ich mir anzugewöhnen, zusammen mit meinem Thermobecher auch gleich eine kleine Flasche Nussmilch einzustecken, wenn ich längere Zeit in der Stadt unterwegs bin.
Auch vegane Snacks, wie belegte Brötchen, etwas Warmes (außer Pommes) oder süße Leckereien muss man, wenn man nicht selbst etwas mitgenommen hat, oft lange suchen. Ich hatte an der Friedrichstraße (um beim Beispiel zu bleiben) schließlich nach einigem Suchen Glück an einem Backstand, wo ich ein mit Hummus und Möhrensalat belegtes Baguette bekam. Das allerdings eher mäßig schmeckte...


Die bisherige Bilanz

Kurz und knapp gesagt: ich bin sehr zufrieden. Es geht mir gesundheitlich bereits deutlich besser, ich habe wieder begonnen abzunehmen, nachdem ich einige Wochen auf einem Plateau hing. Ich fühle mich frischer, habe mehr Energie. Ich bilde mir auch ein, dass meine Haut besser wird.

Das Gefühl, auf etwas verzichten zu müssen, habe ich nur sehr selten. Fleisch, Wurst, Milch und Käse vermisse ich absolut nicht. Es gibt nur eine tierische Ausnahme, die ich schon noch vermisse: das Frühstücksei.

Ich habe mich vom anfänglichen Druck, alles immer partout rein vegan erreichen zu müssen, etwas entfernt, ich sehe die Sache nicht mehr ganz so verbissen. Wenn es absolut keine vegane Alternative gibt, kann ich mit einer vegetarischen als Ausnahme leben.

Was mich selbst etwas verwundert ist, dass ich trotz allem noch in der Lage bin, Fleisch und andere tierische Produkte für meine Familie zuzubereiten. Obwohl ich es ja besser weiß, verursacht der Broiler, den ich zerteile, (noch) keinen Würgereiz. Auch der Geruch von bratenden Dönerspießen, Hackbällchen und so weiter, oder das Schmieren eines Leberwurtsbrotes lassen mich vollkommen kalt.
Vielleicht ist, obwohl ich weiß, was diesen Tieren angetan wird, mein bisheriges Leben noch sehr präsent. Ich habe die ersten Jahre meines Lebens auf einem Bauernhof mit eigenen Tieren - und eigener Schlachtung- gelebt. Hat mich das abstumpfen lassen? Mag sein. So widersprüchlich das klingt, momentan ist das für mich sogar nützlich, denn ich könnte sonst meiner Familie nicht einen so "unauffälligen" Übergang (den ich ja hoffe mit ihnen hinzubekommen) zur veganen/vegetarischen Familie ermöglichen. Wenn ich, als Köchin und Bäckerin der Familie von jetzt auf gleich kein Fleisch mehr anböte, nur weil ich es nicht mehr mag/will/kann, würden wir sicher aneinander geraten.

Mir ist bewusst, dass ich nicht allein durch vegane Ernährung von heute auf morgen 15 Kilo abnehmen und Killer-Bauchmuskeln bekommen werde. Das ist auch gar nicht mein Ziel.
Mir ist ebenso klar, dass nicht jeder Mensch Gefallen an rein pflanzlicher oder vorwiegend pflanzlicher Ernährung findet. Ich werde nicht in eine Argumentationsschlacht mit jenen treten, die Veganismus für Zeitverschwendung, öde oder gar gefährlich halten. Ich werde diesen Menschen, wenn sie in meinem Umfeld sind, einfach etwas leckeres kochen.

In diesem Sinne,
bleibt hungrig!

Eure Mone

10/17/16

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Mit weniger leben - Teil 2: Lebensmittel / Living with less Part 2: Food & Groceries


Teil 2 unserer Serie "Mit weniger leben". In diesem Artikel möchte ich berichten, wie wir nach und nach sowohl unsere Lebensmittelverschwendung als auch unsere allgemeine Müllproduktion reduzieren und welche Möglichkeiten, aber auch Probleme ich dabei sehe.

Part 2 of our little series `living with less`. This article is all about food, sustainable and less waste grocery shopping and reducing food waste. I´d like to show, how we try to reduce waste, shop more sustainable while still having our budget in mind and what chances, but also what problems I experienced.

10/3/16

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Endlich cremiger Joghurt -selbstgemacht! / The best creamy yoghurt...homemade!



Ich geb´s ja zu, meine Winterpause dauerte ziemlich lang. Aber, zu den Gründen, was ich (wiedermal) anderes zu tun hatte, kommen wir nachdem ich euch dieses fantastische Rezept für selbstgemachten Joghurt verraten habe.

Yes, I have to admit: my winterbreak took a whole year, but I have several good reasons for that; I´ll explain some of them right after I schowed you this amazing recipe for creamy greek yoghurt.

5/27/15

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No Spent Challenge Tag 4 / Day 4

Wir schlagen uns weiter wacker; es mag einem 4 Jährigen verziehen werden, dass er nicht einsieht, weshalb wir seine Lieblingskekse heute mal nicht kaufen können. Zum Trost gab es selbst Gebackene - und die waren mindestens genauso gut!

We´re still doing good. I can forgive my 4 year old throwing a tantrum, because mommy wouldn´t buy his favorite cookies today. Instead he got some homemade ones, and I guess, these were  almost as yummy as the store-bought ones

5/9/15

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No Spent Challenge Tag 3 / Day 3



Bisher schlagen wir uns wacker, ein Missgeschick im Garten konnte dank lieber Freunde kostenlos behoben werden, seit heute ist ein (geerbter)Joghurtbereiter unser neuer Freund und ich nutze die frei gewordene Zeit, die Vorräte zu sichten, was uns zum heutigen Thema bringt: Haltbarkeiten von Lebensmitteln.

We´re doing good so far: with the help of dear friends we could fix a little problem in the garden without having to buy anything new, we now use an (inherited) yoghurt maker and I found time to organize our stockpile, which leads me to today´s topic: how long can I store different foods?

4/21/15

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No Spent Challenge Tag 2 / Day 2

Tag 2 unserer kleinen Challenge - Sonntag, in Deutschland also eher ruhig... oder?

Thema heute: ein paar Basics rund um die Vorratshaltung!
Rezept des Tages: einfacher Labskaus etwas anders serviert.

Day 2 of our sweet Challenge - Sunday, a quite relaxed day, isn´t it?

Today´s topic: basic stockpiling  101

Recipe of the day: easy 
lobscouse, with a twist




4/19/15

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No Spent Challenge Tag 1 / Day 1


Als ich gestern die Ergebnisse meiner Wochenend-Einkauf-Schnäppchentour in die Regale und den TK Schrank räumte, stellte ich endgültig fest, dass es Zeit ist, eine Weile nicht mehr einzukaufen. Also auf zu einem freiwilligen Ausgaben-Stop, ums so die Vorräte zu nutzen und auch noch etwas Geld zu sparen!

Let´s have a No Spent Challenge! I just realized, how many food I have stocked up allready and I think, it´s time to use it up to save some money!

12/31/14

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2014 - in Bildern / 2014 - a pictured review


Södele, schnappt Euch nen Kaffee, es geht los ;)

Well, guys, grap yourself a coffee, off we go :)

2/20/13

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Reuse your Stuff: Hubby´s Shirt lives on/ Männchens Hemd lebt weiter

refaschioned men´s shirt @ http://panpancrafts.blogspot.de/Männchen hat einige seiner Hemden aussortiert. Ehe ich sie, wie sonst, im Spendencontainer versenke, wollte ich dieses Mal etwas anderes damit versuchen...

Hubby recently sorted out some of his shirts. Usually I donate them, but this time I wanted to try something different...




6/5/12

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Wiederverwerten in diesem Juni/Reuse your Stuff this June

Ich habe beschlossen, diesen Juni vollkommen auf den Neuerwerb von Material zu verzichten. Mein Arbeitszimmer quillt über vor Stoffen, Wolle, ausrangierten Klamotten und und - da sollte genug dabei sein, um mich wenigstens einen Monat lang zu beschäftigen. Bis auf wenige notwendige Ausnahmen will ich auch versuchen, dieses Konzept auf den gesamten Haushalt auszuweiten, wir werden sehen, wie weit ich damit komme.

I decided not to buy any new materials this month, so June will be my "No Spend Month", at least for crafty things. I started this because my studio is full with fabric, whool, yarn and cast-off clothes - there should be enough material among all the piles to keep my busy at least one month. Also, while I´m on it, I´ll try to expand this idea over our whole household,too. I´ll buy only the really necessary exceptions. We´ll see how far I´ll get with this.

2/27/12

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Das nächste Re-Use-Your-Stuff Kleid/ the next dress



Hier mal das nächste fertige Kleid aus der Re-Use-Your-Stuff Serie. Es ist ein sehr weit schwingendes, fast knielanges Kleidchen im Stile eines riesigen Babydolls /Empirekleides geworden. Hinten ist es etwas länger als vorn, was das Erscheinungsbild etwas leichter macht.   Die Ärmel sind, wie so oft bei meinen Sachen, extra lang und schlacksig. 
The next dress of my Re-Use-Your-Stuff series is finished. It has become a really wide swinging model, nearly knee-length, somewhere between a huge babydoll or empire dress. The back I made a bit longer, so the whole dress looks a little lighter, despite of all the fabric.   As usual in my work the sleeves are extra long and slouchy.

2/26/12

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Tomaten Anzucht und ein Fake Apple Pie/ Sowing Tomatoes and making a faux apple pie

Die Saison ist eröffnet:
And the season opens:

Erste Saat 2012/ first seed 2012

2/17/12

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Tutorial: upcycling a shelf/ Ein Regal aufhübschen

Irgendwann, ich weiß nicht einmal mehr, wann und woher, hatte ich ein kleines, altes Regal bekommen. eigentlich wollte ich es weiß lackieren, aber dann kam mir eine andere Idee: bekleben!
Dank der scheinbar unerschöpflichen Ideenquelle Pinterest hatte ich mittlerweile gelernt, wie man Mod Podge, zu gut Deutsch wohl eine Art dünner Decoupage-Kleber, günstig selbst machen kann, statt sehr teuer welchen zu kaufen. Der ist essentieller Bestandteil dieses Projektes, da ich mit Sprühkleber bisher nur mittelprächtige Erfahrungen machen konnte.  Alle anderen Materialien liegen sicher bei den Meisten daheim ungenutzt rum, bzw sind leicht zu besorgen, also, nur zu!

Long time ago, I can´t even recall exactly when or from whom, I received an old, small shelf. I wanted to paint it white in the first place but then got a better idea: stick old book pages on it. Thanks to my amazingly never ending source of inspiration Pinterest, I had learned how to make Mod Podge earlier, wich is way cheaper than buying some. Mod Podge is essential in this project, since I only have made poor experiences with spray glue. Everything else you´ll need for this little project, you´ll surely find around your home or it is easy to get. So, lets have some fun!

7/24/11

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Tutorial: Baby-Sommerschlafsack / Baby Summer Bedroll (reuse your stuff!)

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Die Nächte im Juni und Anfang diesen Monats waren warm, zu warm, um Erik in einen normalen Schlafsack zu stecken. Der Ärmste schwitzte und schlief dadurch oft sehr unruhig. Also musste ein dünnerer, leichterer Schlafsack her. Aber kaufen? Nein, denn alles, was ich mir angesehen hatte, war immer noch zu dick. Also selber machen:

7/13/11

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Gesammeltes.../ Collected...

Wir beginnen links oben:
Lets start in the upper left corner:
1. ein Versuch in Amigurumi, einäugiger Alien, der kleine Bruder von Herrn Glubsch
1. a trial to amigurumi, one-eyed alien, the little brother of Mr. Pop Eye

2. Reuse your Stuff Longshirt, entstanden aus 2 alten Shirts und einer Handvoll Knöpfe. Davon mach ich auf jeden Fall noch ein paar :)
2. "reuse your Stuff" Shirt, made of 2 old shirts and a handfull buttons, I really will make some more of these :)

3. Noch einmal der Poe-Tree (au weja, ich kapier das Wortspiel erst jetzt! wie peinlich...)
3. Once more the poe tree (gosh, I get the play on words only NOW, how embarrassing...)

4. Die ersten Gewürzgläser aus Babygläschen, könnten ebenfalls unter der Rubrik Reuse your Stuff laufen. (Anm. d. Tippse: tun´se jetzt auch)
4. the first finished spice jaws made of babyglasses, should be part of the resuse your stuff series ( note: NOW they do ;))

5. Babymütze in Gelb/grün/blau, erhältlich bei DaWanda
5. Yellow/ green/blue striped baby hat, available at DaWanda

6. Ich hatte im Baumarkt eine halb-tote MiniPampelmuse gefunden... hier die erste Ernte, und, verdammt, sind die sauer!!!
6 I had rescued a half-dead Grapefruit plant in DIY superstore, that´s her 1st harvest in her new home, and, hell, these are so sour!

7. Auftragsarbeit für Frau A., ebenfalls aus der Reuse your Stuff Serie: eine Gürteltasche aus Cargohosen. Bessere Bilder kommen sicher bald, nicht wahr?
7.Customized order for Frau A., another item from the reuse your stuff series: a beltbag made of cargo pants/ combat pants. I assume ther will be some better pictures soon, right?

8. Noch eine Babymütze, diesmal in Bonbonfarben, ebenfalls zu erstehen bei DaWanda
8. Another baby hat, candy colors this time, also available at DaWanda

9. Herr Glubsch, er war der Preis des vergangenen Gewinnspiels. Gewonnen hat ihn Ina, na wie gut, dass bei uns auch Familienangehörige an den Gewinnspielen mit machen dürfen ;).
9. Mr. Pop Eye, this was last sweepstakes price, won by Ina, who fortunatelly benefit from our rule, that everyone, even my own family can take part of my sweepstakes ;)

10-12. ein weiteres Reuse your Stuff Longshirt
10-12. another Reuse your stuff shirt

13. Reuse your Stuff - Minigürteltasche... auch bei DaWanda zu finden
13. Reuse your Stuff mini belt bag, also available at DaWanda

14. Im Kinderzimmer hängt seit Neuestem eine Namens-Wimpelkette
14. There´s a pennant garland hanging n our nursery since a few days, and it has the baby´s name on it 

15: Meine eigene "Reuse..." Gürteltasche, die Erste der Serie.
15: My own "Reuse..." belt bag, the first of this series. thats where this very idea was born.

16. Paul, mein allererster Versuch in Amigurumi.
16. Paul, my 1st amigurumi ever.


Alle gezeigten Dinge wurden von mir selbst gefertigt, bei einigen habe ich Anleitungen aus dem Netz genutzt, bei Fragen dazu oder auch sonst schreibt doch einfach einen Kommentar :)
All shown items were made by me personally. For some I used online tutorials and/or patterns. If you have any questions about this or just want to say Hi, feel free to leave a comment :)

♥ Mone♥


4/22/11

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Daily 3x3, Tag 6/Day 6

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Meine Hand macht mir immer noch zu schaffen, was mich bei 3 angefangenen Taschen und 1 halb fertigen Mobile ziemlich ärgert. Um dennoch ein klein wenig voran zu kommen, habe ich gestern begonnen die bereits erwähnte, spontanne Eingebung, die ich beim Spülmaschine-Ausräumen hatte, umzusetzen. Denn sowas kann ich auch mit links- im wahrsten Sinne des Wortes ;)
Daher zeige ich Euch im heutigen daily 3x3 vorwiegend Bilder davon:


©PanPanCrafts 2011

1. Vegetarisch gefüllte Paprika zum Abendessen. Das Rezept könnt Ihr demnächst hier nachlesen.
2. Die halb fertigen Lichter im Testlauf. Die Idee war, eine dekorative Wiederverwertung von Babybreigläschen. Da Erik seit einer Woche Brei ißt, fallen täglich ein bis zwei davon an, und statt sie ins Altglas zu geben und noch mehr Müll zu produzieren, dachte ich, man könne ihnen so noch ein zweites, dauerhafteres Leben schenken. Das Leim-Lackgemisch, mit dem sie behandelt wurden, macht die fertigen Lichter wasserfest, das heißt, sie dürfen gern nach draußen.
3. Er lebt immer noch! Diesen Klammerbeutel habe ich vor 3 Jahren genäht, natürlich, wie so oft, ohne einen Schnitt zu erstellen. Jetzt leistet er mir in Berlin noch immer gute Dienste und die Farben mag ich auch immer noch :)
4. Von den großen, organge farbenen Lichtern gibt es zwei Exemplare, die allerdings heut abend als Gastgeschenk bei einem befreundeten Paar einziehen werden.
5. In meiner Bänder- und Borten Kiste habe ich einige Schätze wiedergefunden; man sollte da doch öfter mal rein schauen. Was soll ich aber nur aus der Schuh-Borte machen? Sie ist so toll, aber noch habe ich keine Idee dazu... Vorschläge? (Jetzt sagt nicht "Deko auf nem Schuhbeutel") DIE Idee hatte ich such schon, doch dafür sind sie, glaub ich, zu klein...
6. Die fertigen Paprika, sehr lecker! Das Risotto dazu war ein Reinfall, also gibts beim nächsten Mal doch wieder Kartoffeln als Beilage ;)
7. Das Schöne am zu Hause arbeiten ist, dass ich mich mit meinen Arbeitsutensilien auch im Garten vergnügen kann, das ist so ziemlich der schönste Arbeitsplatz, den ich mir vorstellen kann!
8. Die in gekrinleter Serviettentechnik (ich nenn das jetzt einfach mal so) beklebten Babybreigläschchen. Sie werden noch Drahthenkel und Borten bekommen und sich dann im Shop wiederfinden. Ich fand sie eine süße Idee z.B. zum Muttertag.
9. Dieser junge Hüpfer legte plötzlich eine Bruchlandung neben mir auf der Terasse hin, als ich grad nichts ahnend Gläschen beklebte. Zerschellt an der Fensterfront. Nach zehn Minuten gings ihm/ihr aber wieder besser und er/sie flatterte erst auf das Schuppendach und dann weiter, in die Nachbargärten. Nix passiert, zum Glück!

So sah also mein gestriger Tag aus. Heute ist Karfreitag, wir sind heut abend zum Grillen eingeladen und morgen kommt Eriks Oma zu Besuch. Also müssen Vorbereitungen getroffen werden:
- ein gefülltes Brot für heut abend backen
- gepunktete bunte Eier färben, eine (englischsprachige, aber gut bebilderte) Anleitung für gemusterte Eier findet Ihr bei Martha Stewart
- Möhren-Muffins backen
- die Windlichter fertigstellen
- aufräumen ;)
- ein bisschen Osterdeko zaubern  

Ergebnisse gibts dann morgen wieder :)

Bis dann
♥Mone♥


My wrist still bothers me very much, especially because I look at 3 half sewn bags and a mobile, also half done. To get at least something done I startet playing around with this spontaneous idea I had have while cleaning the kitchen some days ago. The techniques needed for this craft I can perform left-handed, literally ;)
So today´s daily 3x3 mainly is about this:


©PanPanCrafts 2011
1. Veggie stuffed paprika for dinner. I´ll share the recipe here with you in a few days.
2. Half finished lights testing. Idea was to find a decorative recycling idea for baby-puree glases. Erik can eat puree since one week and so every day I end up with one or two empty glases, which I did not want to throw away (even if they are collected for reuse here in Germany). I wanted to give them a second, longer lasting life. The mixture of glue and varnish, with which the napkins were put on the glases, makes them waterproof, so the lights can be displayed outside, too.
3. It´s still alive! I have sewn this clothespin bag 3 years ago, of course without making a pattern first ;). Now it´s still doing its job here in Berlin and I still love the colors.
4. I made two of the bigger, orange colored lights, which will be presents for our hosts, because we have been invited to a barbecue at our friend´s tonight.
5. Found some preasures in my ribbon chest. Maybe one should take a look at this more often? I just still have no clue, what to do with this fantastic shoe-print ribbon? Any ideas? 
6. The paprika, freshly and hot out of the oven. I cooked risotto as side dish, which was a complete failure. So it´s potatoes again next time ;)
7. What I love most about working from home is that I can take my supplies everywhere and even can work in the garden. One of the most beautifull workplaces in the world I think!
8. I used a kind of napkin technique for the baby puree glases. They´ll get whire handles and ribbons later today and will be sold at my shop. I thought of them being a cute gift idea, f.e. for Mother´s Day.
9. This young fella suddenly crash-landed directly besides my while I was glueing the glases outside in the garden. Was smashed on the window. But, fortunately, after ten minutes he/she hopped again and flew over on our shed´s  roof and from there over to the neighborhood´s gardens. So no bad injuries and everything fine. Lucky guy!

That was my yesterday. Today is Good Friday, as mentioned, we have been invited for a barbecue tonight and tomorrow Eriks sweet granny will come for a Easter vistit and stay for a week. So some preparations have to be done:

- bake a stuffed bread for tonight
- dye polkadot eggs; a good how-to for masked eggs in general  you can find over at  Martha Stewart´s
- bake carrot-cupcakes
- finish the baby glass lights and put them online for sale
- finish spring cleaning ;)
- decorate a little for Easter

The Results and pictures, of course, you will see here tomorrow :) 

Love, 
♥Mone♥

4/21/11

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Daily 3x3, Tag 5/Day 5

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Wie schon heute Mittag auf Facebook angekündigt, dreht sich das heutige daily 3x3 vorwiegend um Hausarbeit. Das liegt zum Einen daran, dass am Wochenende ja schon Ostern ist und die Oma zu Besuch kommt, zum Anderen ist der Mittwoch bei uns mittlerweile fast schon traditionell der Putztag. Mit einem Baby schafft man natürlich nur noch halb soviel, und auch das nur, wenn man gut ist und auch das Baby mithilft...

©PanPanCrafts2011

4/20/11

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Daily 3x3, Tag 4/Day 4

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Jaja, werden einige gestern gedacht haben, da hat sie sich ja was vorgenommen und natürlich kommt sie nach 4 Tagen nicht mehr dazu, zu bloggen. Aber ich habe eine "gute" Ausrede...

©PanPanCrafts2011
 

4/17/11

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Daily 3x3, Tag 1 /Day 1

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Samstage sind immer auch irgendwie die mentale Vorbereitung auf den Sonntag; schon weitaus relaxter als Freitag, aber doch noch nicht ganz so entspannt wie der letzte Tag der Woche. Das mag zum einen an geöffneten Geschäften liegen, zum anderen scheinen viele Menschen gerade samstags den Hausputz zu erledigen, das Altglas zum Recycling zu bringen oder den Rasen zu mähen. Somit entsteht besonders an vielen Samstag-Vormittagen eine derartige Geschäftigkeit in der Nachbarschaft, dass auch ich eigentlich immer mitgerissen werde.
Somit gibt es heute vorwiegend Bilder rund um Haus und Garten:


©PanPanCrafts2011

(im Uhrzeigersinn:)
1. Grün übernimmt langsam die Küche, Männchen hat mir was vom Abwasch zum Wegräumen da gelassen.
2. Ansichtskarten und Eulen in der Küche; schon wieder Grün ;)
3. ♥♥ mein LG und mein Schlepptop!
4. Die habe ich nicht gesteckt, glaube ich - überraschender Tulpenfund heute im Garten. Aber ich mag sie.
5. Weiter gestickt, langsam wirds...
6. Muscaris vorm Küchenfenster
7. Bücherchaos an MEINER Bettseite (ja, ja, ich gebs ja zu, das ist mein Chaos-Plätzchen ;) ) momentane Lektüre(n): Handmade Marketplace von Kari Chapin, Creative Inc. von Mateo Ilasco und Joy Cho und Oje, ich wachse! von Hetty van de Rijt,Regine Brams und Frans X. Plooij. Das ist allerdings auch das einzige Buch zum Thema Kindsentwicklung, das wir haben.
8. Lupinen-Sämlinge, 3 Wochen alt.
9. Mitte: Er ist einfach das Größte und Beste, das mir bisher passiert ist!

Morgen mehr :)
Bis dann,
♥Mone♥

Saturday allways is kind of mental prep for Sunday, even more relexed than Friday, but not as much as the week´s last day. Perhaps it´s because you can´t shop on most Sundays here in Germany, but maybe it´s as well due to most people tend to clean their homes, bring their used glass to recycling or cut the lawn on Saturday. So every Saturday activity rises in our neighbourhood and I usually get affected, too.
So todays pictures mainly ae about home and garden:

©PanPanCrafts2011
 
(clockwise:)
1. Green slowly is taking over controll in our kitchen.
2. Picture postcards and owls and -again- green ;)
3. ♥♥ my LG and my notebook!
4. I didn´t plant those tulips, I´m quite sure about that. A surprisingly finding today in the garden. But I really like them.
5. Kept on stitching, I slowly make progress...
6. Grape hyacinths in front of our kitchen window
7. Books and chaos on my side of the bed (yes, I admit, this is my tiny chaos corner) current readings: momentane Lektüre(n): Handmade Marketplace by Kari Chapin, Creative Inc. by Mateo Ilasco und Joy Cho and  Oje, ich wachse! (Geez! I´m growing!) by Hetty van de Rijt, Regine Brams and Frans X. Plooij. It´s a book about child growth, but it´s also the only book of this kind, we own.  I still buy baby magazines sometimes, but I´m working to let that go ;)
8. Seedlings of lupines, 3 weeks old.
9. Middle: He simply is the biggest and best thing ever happened to me!

More tomorrow:)

♥Mone♥
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